Reiseziel Kuba

Kuba: Kolonialbauten, Karibische Atmosphäre und viel Natur

Die kubanische Flagge
Die kubanische Flagge


Historie und Bedeutung

Eine Kuba Reise ist ein Erlebnis der besonderen Art. Der karibische Inselstaat blickt auf eine ereignisreiche politische Vergangenheit zurück, die sich noch heute in dem Lebensstil der Bewohner widerspiegelt. Kuba hat wegen der Musik und dem Tanz einen großen Bekanntheitsgrad erreicht. Hier wird der Wunsch nach Freiheit ausgelebt. Die kubanische Bevölkerung ist weltoffen und gastfreundlich.

Kubanische Musiker am Strand
Kubanische Musiker am Strand

Die Metropole Havanna
Im Norden der Insel liegt die Stadt Havanna. Die Architektur erinnert an die Kolonialzeit. Die Bevölkerung hat die alten Bauwerke mit großer Sorgfalt saniert, sodass sie heute in neuem Glanz erstrahlen. Eine der interessantesten Sehenswürdigkeiten ist die Catedral de San Cristóba. Ihre barocken Glockentürme ragen in der Altstadt in die Höhe. Die Fassade besteht aus dunkel gefärbtem Korallenkalk. Sie ist der Inbegriff des Churrigueras-Stils. Ihr Bau begann bereits im Jahr 1748. Das Stadtbild prägen auch die Oldtimer aus den 50er und 60er Jahren in allen erdenklichen Farben. Für einen gelungenen Ausklang am Abend sorgt das Restaurant Paladar Los Mercaderes, in welchem die Spezialitäten Kubas serviert werden.

Die typischen Oldtimer prägen das Straßenbild in Havanna
Die typischen Oldtimer prägen das Straßenbild in Havanna

Auf Entdeckungstour in den Nationalparken
Auf den Cuba Reisen kommen Naturliebhaber und Erholungssuchende auf ihre Kosten. Das Biosphärenreservat Sierra del Rosario hat aufgrund des milden Klimas, der hohen Luftfeuchtigkeit und dem mäßigen Niederschlag eine üppige Vegetation zu bieten. Hier wachsen tropische Farne, Orchideen und Begonien. Im Osten Kubas erstreckt sich der Gebirgszug Sierra Maestra. Inmitten des Nationalparks befindet sich der höchste Berg Kubas. Der Pico Turquino hat eine Höhe von 1974 Metern und ist charakterisiert durch die Gebirgsvegetation. Am Fuße des Berges lag zur Zeit der Kubanischen Revolution das Hauptquartier der Rebellenarmee. Bis heute sind die Gebäude erhalten geblieben. Sie stehen unter Denkmalschutz und können besichtigt werden. Der Humboldt Nationalpark ist ein Sinnbild für den kubanischen Naturschutz. Hier konnten sich mehr als 1.000 verschiedene Pflanzenarten und 145 Farne etablieren. Zwei Drittel aller Arten sind endemisch und kommen nur in diesem Nationalpark vor.

San Pedro de la Roca del Morro
San Pedro de la Roca del Morro

Karibisches Flair an den Stränden
Die kubanischen Strände zählen zu den schönsten in der Karibik. Die Küste umfasst eine Länge von 5.700 Kilometern. Ein Paradies für Taucher ist der Strand Maria La Gorda im Nordwesten der Insel. Das Gebiet wurde teilweise zum Naturschutzgebiet erklärt. Die Unterwasserlandschaft ist charakterisiert durch bunte Korallenriffe. Auf der zu Kuba gehörenden Insel Cayo Coco gibt es flach abfallende Strände. Die Insel wurde nach einem seltenen Vogel mit dem Namen Coco benannt, der auf der Insel heimisch ist. Zahlreiche Flamingos können an den Küsten beobachtet werden. Auf der benachbarten Insel Cayo Guillermo gibt es die größten Sanddünen Kubas. Sie haben eine Höhe von 15 Metern und verändern ständig ihre Form.

Die Strände Cubas gehören zu den schönsten der Karibik
Die Strände Cubas gehören zu den schönsten der Karibik

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