Nordafrika Mittelmeer Kreuzfahrten

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Historie und Bedeutung

Nordafrika wird geographisch vor allem als Nordküsten an das Mittelmeer und den Atlantik des afrikanischen Kontinents abgegrenzt. In diesem Bereich, der in den Süden durch die Wüste Sahara eine natürliche Begrenzung erfährt. Somit entwickelte sich die Hochkultur vor allem nach Westen und Osten der Küste aus und ist heute unter anderem durch die Pharaonenreiche in Ägypten bekannt.

Heute spielt in der Region an der Mittelmeer-Küste der Tourismus eine sehr zentrale Rolle. Die angrenzenden Staaten sind größtenteils politisch stabil und verfügen über die reichsten Volkswirtschaften des afrikanischen Kontinents. Dies ermöglicht Nordafrika Mittelmeer Kreuzfahrten einen Besuch der Sehenswürdigkeiten in der Region.

Sehenswürdigkeiten auf Nordafrika Mittelmeer Kreuzfahrten

Haifa als beeindruckende Hafenstadt Israels ist eine für einen Besuch besonders empfehlenswert. Mit ihren fast 250.000 Einwohnern ist sie drittrößte Stadt Israels und verfügt über den größten Hafen der Region. Ihre Geschichte beginnt mit der ersten Erwähnung im dritten Jahrhundert nach Christus und verfügt über eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten. Die Louis Promenade am Berghang der Stadt bietet eine großartige Aussicht über das Stadtgebiet. Der Dagon-Komplex ist ein riesiges Getreide-Silo und beinhaltet gleichzeitig ein Museum, dass die Geschichte des Getreide darstellt. In der Straße Rehov Hazionut werden im Chagall-Haus abwechselnd zeitgenössische Kunstgalerien ausgestellt.

Auf dem afrikanischen Kontinent wird hier gerne der größte Hafen Ägyptens angelaufen, der in Alexandria liegt. Mit fast vier Millionen Einwohnern ist die Metropole zweitgrößte Stadt des Landes nach Kairo und vereint geschichtsträchtiges mit modernem Leben. Die traumhaft langen Strände, um genau zu sein 16 Kilometer lang, laden als Badestelle ein, aber ebenso als Bummelmeile mit Shops und vor allem erstklassigen Fischrestaurants. An der Hafeneinfahrt ist das ehemalige Weltwunder zu besichtigen, der 120 Meter hohe Leuchturm von Pharos. Ebenfalls ist das griechisch-römische Museum sehenswert oder auch das Amphitheater Kom El Dik. Daneben gibt es nicht weniger spektaulär die größte ägyptische Grabanlage Kom El Shukafa oder die griechischen Felsengräber, auch als Nekropole von Afushi bekannt.

Auf der Weiterfahrt entlang der Küste des Mittelmeers wird in Tunis, der Hauptstadt Tunesiens Halt gemacht. Sie ist sogleicheine der ältesten Städte des Mittelmeeres und besteht aus einer historischen Innenstadt (Medina) und einer neu angelegten Neustadt die während der französischen Kolonialzeit angelegt wurde. Der Name der Stadt leitet sich aus dem Lateinischen Thynnus ab, der Name des Thunfischs. In der Antike hatte der Fischhandel bereits eine zentrale wirtschaftliche Rolle in der Stadt und auch heute noch gibt es dort vorzügliche Fischrestaurants. Die Altstadt ist sehr arabisch geprägt mit seinen engen, verwinkelten Gassen, wohin gegen die Neustadt mit Prachtstraßen angelegt ist und überwiegend Shoppingmöglichkeiten bietet. Sehenswert sind in Tunis unter anderem die El-Zitouna-Moschee, die zweitwichtigste Moschee in Tunesien, und die zahlreichen Souks (Marktgassen) der Innenstadt. Diese sind immer einem bestimmten Wirtschaftszweig zugeordnet sind, d.h. die Schuhhändler haben eine eigene Gasse, ebenso wie die Stoffhändler.

 

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