Irrawaddy Flusskreuzfahrten

Irrawaddy Flusskreuzfahrten

Der Irrawaddy – ein riesiger Strom durch Myanmar / Birma

Die Irrawaddy entspringt ursprünglich als Quellfluss Tarong im tibetanischen Himalaya. Die erste Strecke legt der kleine Fluss noch chinesischem Gebiet zurück um dann vollständig nach Myanmar einzufliessen und den Flusslauf dort weiterzuverfolgen. Seine Quelle liegt zwischen dem Tilalapass und dem Namnipass, beide höher als 4.000 Meter über NN. Seine Gesamtlänge beträgt rund 2.170 Kilometer. Nach dieser Distanz mündet der Strom in den Golf von Martaban, einem Randmeer des Indischen Ozean. Sein Mündungsdetal ist rund 40.000 Quadratkilometer groß und ist ein bedeutendes Reisanbaugebiet in Myanmar. Ab der Mündung sind rund 1.400 Kilometer flussaufwärts vom Irrawaddy ganzjährig schiffbar.

Die Irrawaddy Flusskreuzfahrten durch Myanmar

Der Flugtransfer nach Rangoon / Yangon gestaltet sich ab einem größeren Flughafen in Deutschland unproblematisch. Die Stadt hat rund 5 Millionen Einwohner und gilt als sauberste Stadt Asiens. Sie ist berühmt für ihre Pagoden. Die mehrgeschossigen, turmähnlichen Häuser, die oftmals eine religiösen Bedeutung wie die Vertreibung böser Geister haben.  In Yangon gibt es die Shwedagon Pagode, die mit einer Höhe von 90 Metern und einem Alter von fast 2.500 Jahren das religiöse Zentrum der Region ist.

In Mandalay wird für die Irrawaddy Flusskreuzfahrten eingeschifft und die erste Anlaufstelle angesteuert. Amarapura ist die besonders für seine Seidenweberei bekannt. Historisch gesehen beherbergt die Stadt am Irrawaddy neben der Kyauktawgyi-Pagode die Tempelanlage Mahagandayon. Diese wurde im 20. Jahrrhundert erbaut und bietet Platz für derzeit rund 700 Mönche, was sie zur größten buddhistischen Tempelanlage Myanmars macht. Weiter geht es über mehrere Stopps an interessanten Orten bis nach Bagan, einer historischen Königsstadt im Südosten Myanmars. Hier treffen sich die Handelswege von China und Indien, was die Lage der Stadt optimal macht. Bedingt durch die historische Bedeutung und den Königssitz gibt es in der Stadt und der umliegenden Region rund 6.000 Tempel, Pagoden und Klöster. Diese sind teilweise sehr gut erhalten, was den Landstrich zu einer der größten archäologischen Stätten Asiens macht.

Nach weiteren Anlaufpunkten erfolgt die Ausschiffung der Irrawaddy Flusskreuzfahrten in der Ortschaft Prome. Hier ist ein Besuch der Shwesandaw Pagode besonders empfehlenswert, da von ihr aus wunderschöner Blick auf die Umgebung genossen werden kann. Ferner bietet die Stadt diverse Einkaufsmöglichkeiten auf den traditionellen Märkten, die im Standtinnern durchstreift werden können.

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